Rauhnächte im Jahresverlauf
- ginaherath
- 17. Sept.
- 5 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 8. Okt.
Wie es nach den Rauhnächten im Jahresverlauf weitergeht
Die Rauhnächte sind der Beginn einer ganzjährigen, bewussten Reise. Indem du die gewonnenen Einsichten mit den Energien der Monate, Neumonde und Jahreszeiten verbindest, schaffst du ein Jahr voller Magie, Wachstum und Erfüllung. Lass dich von den Rauhnächten inspirieren, dein Leben achtsam und bewusst zu gestalten – jeden Tag, jeden Monat, das ganze Jahr über.
Jede Rauhnacht wird traditionell einem der kommenden Monate zugeordnet, wodurch die Energien und Botschaften der Rauhnächte als spirituelle Wegweiser für das gesamte Jahr dienen können.

Inhalt:
Der Jahresverlauf lädt ein, die Botschaften der Rauhnächte in den Alltag zu integrieren. So kann jede Phase des Jahres mit ihrer besonderen Energie zu einer Quelle von Orientierung, Inspiration und innerem Wachstum werden.
Monatliche Reflexion
Eine der kraftvollsten Methoden, die Energien der Rauhnächte weiter zu nutzen, ist die monatliche Reflexion. Da jede der 12 Rauhnächte symbolisch für einen Monat im Jahr steht, kannst du dir zum Monatsbeginn oder -ende Zeit nehmen, um deine Aufzeichnungen zu betrachten:
Monatsbeginn: Schaue dir die Notizen der jeweiligen Rauhnacht an, die dem aktuellen Monat zugeordnet ist. Welche Träume, Eingebungen oder Orakel hast du festgehalten? Welche Themen oder Herausforderungen könnten auf dich zukommen?
Monatsende: Reflektiere, wie sich der Monat tatsächlich entwickelt hat. Welche deiner Notizen haben sich bewahrheitet oder gezeigt? Gab es Überraschungen, und was kannst du daraus lernen?
Buchtipp: Rauhnächte: 12 Nächte, 12 Monate

In meinem neuen Buch Rauhnächte findest du Inspiration, Reflexionsfragen und einfache Rituale für jede der zwölf Nächte.Es begleitet dich liebevoll durch diese Zeit und enthält zusätzlich Tipps für die Mini-Rauhnächte – perfekt für Einsteiger oder für alle, die es ruhig angehen wollen.Das Buch erscheint am 12. Oktober und hilft dir, dich mit dir selbst zu verbinden und das Jahr achtsam abzuschließen.
Dein Begleiter für die Magie der Rauhnächte: Das Ritual-Armband
Wenn du deine Rituale gern mit einem Symbol begleiten willst, schau dir dieses Rauhnacht-Ritualarmband an.
Es erinnert dich jeden Tag daran, bewusst innezuhalten und dich mit deiner Intuition zu verbinden.
24 Perlen – 12 Monde, 12 Wünsche: Exakt zwölf Mondstein-Quarz-Perlen und zwölf Shoushan-Perlen symbolisieren die 12 heiligen Rauhnächte und spiegeln gleichzeitig die 12 kommenden Monate des neuen Jahres wider.
Trage es, um dich während der Rauhnächte mit deiner Intuition zu verbinden, Altes loszulassen und deine Träume für das neue Jahr zu manifestieren.Jetzt im Shop anschauen
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Der Monat des Neubeginns. Die Visionen aus den Rauhnächten werden in konkrete Pläne übersetzt. Reinigung und Klarheit stehen im Fokus.
Februar: Keimen der Saat
Die ersten Samen beginnen unter der Oberfläche zu wachsen. Ein Monat des Lichts und der Hoffnung, geprägt von Geduld und Zuversicht.
März: Aufbruch
Die Energie des Frühlings lädt zum Erwachen ein. Projekte und Vorhaben beginnen sichtbar zu werden. Dynamik und Entfaltung stehen im Vordergrund.
April: Wachstum
Die Natur und das Leben erblühen. Es ist die Zeit, um das, was begonnen wurde, weiter zu pflegen und auszubauen.
Mai: Fülle und Freude
Ein Monat der Blütezeit. Die Sinne öffnen sich, und die Fülle des Lebens wird gefeiert. Dankbarkeit und Genuss prägen die Zeit.
Juni: Höhepunkt des Lichts
Die Sommersonnenwende markiert den Zenit des Jahres. Ein Moment, um die bisherigen Erfolge zu feiern und das Licht zu ehren.
Juli: Reife
Die Früchte der bisherigen Arbeit reifen heran. Ein Monat, um die Balance zwischen Tun und Sein zu finden.
August: Erntezeit
Die ersten Erträge werden sichtbar. Dankbarkeit für die Fülle des Lebens wird bewusst zelebriert.
September: Vollendung
Der Übergang vom Sommer zum Herbst lädt zur Reflexion ein. Was wurde erreicht? Was braucht Abschluss?
Oktober: Rückzug
Die Tage werden kürzer, die Natur zieht sich langsam zurück. Es ist eine Zeit der Innenschau und Vorbereitung auf die Stille.
November: Loslassen
Der Monat des Loslassens und der Transformation. Alte Muster dürfen gehen, um Platz für Neues zu schaffen.
Dezember: Innere Einkehr
Die dunkelste Zeit des Jahres, geprägt von Besinnung und Ruhe. Die Rauhnächte beginnen und laden ein, den Zyklus des Jahres abzuschließen.
Rituale und Routinen für das Jahr
Ein wichtiger Aspekt der Arbeit nach den Rauhnächten ist die Integration von Ritualen und bewussten Routinen, um die Magie das ganze Jahr über aufrechtzuerhalten:
Tagebuch schreiben: Notiere monatlich oder wöchentlich deine Gedanken, Erfahrungen und Fortschritte. Dies hilft dir, die Verbindung zu deinen Rauhnachts-Intentionen aufrechtzuerhalten.
Meditation und Achtsamkeit: Plane regelmäßige Meditationszeiten ein, um dich mit deiner Intuition und deinem inneren Wissen zu verbinden.
Räucherrituale: Räuchere in regelmäßigen Abständen, um Energien zu reinigen und dich neu auszurichten.
Jahreskreisfeste: Feiere die acht Jahreskreisfeste, um dich mit den natürlichen Rhythmen der Erde zu verbinden und dich an deine Jahresabsichten zu erinnern.
Integration in den Alltag
Es ist wichtig, die Inspirationen und Botschaften aus den Rauhnächten in deinen Alltag einzubetten. Dies gelingt am besten durch kleine, kontinuierliche Schritte:
Ziele visualisieren: Nutze Visionboards oder Affirmationen, um deine Wünsche präsent zu halten.
Schritte planen: Setze dir für jeden Monat realistische Ziele, die zu deinen Träumen und Intentionen passen.
Flexibilität bewahren: Sei offen für Anpassungen und lasse Raum für das Unvorhergesehene.
Sperrnächte vs. Rauhnächte – Was steckt dahinter?
Der Dezember ist nicht nur voller Lichter und Geschenke – er birgt auch zwei kraftvolle spirituelle Zeiträume: die Sperrnächte und die Rauhnächte. Aber was ist eigentlich der Unterschied?
Sperrnächte (8.–21. Dezember)
Die Sperrnächte sind die Zeit des Loslassens. Altes darf gehen, damit Neues entstehen kann.
Jeder Tag steht für einen Monat des vergangenen Jahres – eine Einladung zur Rückschau.
Nutze diese Tage, um innerlich und äußerlich aufzuräumen: Was darf abgeschlossen werden?
Rauhnächte (24. Dezember – 6. Januar)
Die Rauhnächte sind die Zeit der Visionen und Magie.
Jede Nacht steht für einen Monat des kommenden Jahres – achte auf deine Träume!
Räuchern, Orakeln, Wünsche schreiben – jetzt wird das neue Jahr vorbereitet.
Die Sperrnächte helfen dir, Ballast abzuwerfen. Die Rauhnächte öffnen den Raum für neue Impulse. Die Wintersonnenwende am 21. Dezember ist der Wendepunkt: Das Licht kehrt zurück.
Woher kommt der Name "Rauhnacht"?
Der Name „Rauhnacht“ hat mehrere mögliche Ursprünge – und alle sind faszinierend:
1. Herkunft von „Rauch“ (Räuchern)
Eine weit verbreitete Erklärung ist die Ableitung von „Rauch“, da in den Rauhnächten traditionell geräuchert wurde.
Das Räuchern diente dazu, Haus und Hof zu reinigen, böse Geister zu vertreiben und Schutz für das kommende Jahr zu erbitten.
In vielen Regionen wurden Kräuter wie Salbei, Beifuß oder Wacholder verwendet – oft begleitet von Gebeten oder Segenssprüchen.
2. Herkunft von „Rauh“ (rau, wild, haarig)
Eine andere Deutung bezieht sich auf das mittelhochdeutsche Wort „ruh“ oder „ruch“, was haarig oder pelzig bedeutet.
Dies verweist auf die wilden, pelzigen Dämonen und Gestalten der germanischen Mythologie, die in dieser Zeit ihr Unwesen trieben – etwa die Perchten oder die Wilde Jagd.
Die Rauhnächte galten als Zeit, in der die Grenzen zur Geisterwelt durchlässig waren – und man sich vor unheilvollen Wesen schützen musste.
3. Verbindung zur „rauen Zeit“
Manche sehen den Ursprung auch in der Bezeichnung „raue Nächte“, also ungeordnete, unberechenbare Nächte.
Die Rauhnächte liegen „zwischen den Jahren“ – außerhalb der normalen Zeitrechnung – und galten als besonders mystisch und unvorhersehbar.

Ich bin Regina (Gina), Autorin und Bloggerin, die sich intensiv mit den Themen Vollmond, Mondphasen und Rauhnächte beschäftigt. Auf meinem Blog "Vollmond, Mond und Rauhnächte" teile ich mein Wissen und meine Erfahrungen zu diesen mystischen Aspekten und deren Einfluss auf das Leben. Meine Publikationen, wie "Magischer Vollmond" und das "MondJournal", ein spirituelles Tagebuch, bieten inspirierende Einblicke und praktische Anleitungen, um die Kraft des Mondes für persönliches Wachstum zu nutzen.
Entdecke, wie diese alten Weisheiten auch in der heutigen Zeit ihre Kraft entfalten.














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