JANUAR und die 1. Rauhnacht
- ginaherath
- 5. Jan.
- 3 Min. Lesezeit
Die Rauhnächte im Jahresverlauf
Der Zauber des Anfangs: Die 1. Rauhnacht und dein Januar
Die Rauhnächte sind weit mehr als eine alte Tradition zwischen den Jahren – sie sind ein kosmischer Fahrplan für dein gesamtes nächstes Jahr. Jede dieser zwölf Nächte steht als Vorbote für einen der kommenden zwölf Monate. Heute blicken wir auf die 1. Rauhnacht (die Nacht vom 24. auf den 25. Dezember) und ihre tiefe Verbindung zum Januar.
Erinnerst du dich an die erste Rauhnacht im Dezember? Da hast du dir gewünscht, wie dein Januar aussehen soll. Und genau jetzt ist die Zeit, wo das Ganze im echten Leben ankommt. Der Januar ist nämlich wie ein kleiner „Testlauf“ für den Rest deines Jahres.
Was jetzt im Januar passiert:
Der Realitäts-Check: Die erste Rauhnacht hat dir die Richtung gezeigt. Jetzt im Januar merkst du, ob du es ernst meinst. Willst du wirklich mehr Ruhe? Dann schau mal, wie voll dein Terminkalender gerade schon wieder wird.
Wurzeln schlagen: In der Natur sieht man draußen noch nichts, aber unter der Erde passiert alles! Genauso ist es bei dir. Dein Januar ist dazu da, dein Fundament zu bauen. Wenn du jetzt nicht aufpasst, was du denkst und tust, wackelt später das ganze Jahr.
Die erste Hürde: Im Januar kommt oft der alte Trott zurück. Da ist es super wichtig, dass du nicht sofort wieder einknickst.
Was du jetzt tun kannst:
Nimm dein Rauhnächte-Buch zur Hand und lies nach, was du dir in der ersten Nacht aufgeschrieben hast. Hast du’s schon wieder vergessen? Kein Problem, schau einfach rein. Das ist dein Spickzettel für den Januar!
Und wenn es im Alltag mal wieder stressig wird: Fass kurz dein Rauhnächte-Armband an. Das ist dein persönlicher „Anker“. Es erinnert dich sofort daran: „Stopp, ich wollte doch dieses Jahr mehr Klarheit und Kraft haben.“ Ein kurzer Griff ans Handgelenk und du bist wieder bei dir.
Der Januar-Nutzen für dich: Wenn du diesen Monat bewusst meisterst, hast du den schwierigsten Teil schon geschafft. Du zeigst dem Universum: „Ich zieh das jetzt durch!“
Vom Wunsch zur Wirklichkeit: So holst du die Energie der 1. Rauhnacht ins Hier und Jetzt
In der 1. Rauhnacht hast du geträumt – jetzt im Januar musst du handeln. Das Universum schaut dir jetzt genau auf die Finger.m Januar ist es draußen oft grau und ungemütlich, aber spirituell gesehen ist das die magischste Zeit. Es ist die Phase der „Stillen Geburt“. Alles, was du jetzt denkst, fühlst und tust, ist wie ein unsichtbarer Bauplan für die nächsten 11 Monate. Wenn du den Januar verschläfst oder dich nur stresst, fehlt deinem Jahr die Richtung.
Die Macht der kleinen Schritte: Du musst nicht dein ganzes Leben umkrempeln. Es reicht, wenn du im Januar jeden Tag 5 Minuten so lebst, wie du es dir in der Rauhnacht gewünscht hast.
Dein energetischer Fingerabdruck: Jede Entscheidung im Januar setzt eine Welle in Gang. Wählst du Selbstliebe oder Selbstzweifel?
🚩 Vorsicht, Falle! Was deinen Januar jetzt ruinieren kann
Der „Alte-Trott-Sog“: Warum du jetzt nicht einknicken darfst: Kaum ist Silvester vorbei, klopft der Alltag laut an die Tür. Die Gefahr? Du vergisst deine guten Vorsätze und die tiefen Erkenntnisse aus deinen Rauhnächten sofort wieder. Das ist der Moment, in dem viele Frauen aufgeben. Sei du diejenige, die dranbleibt! Dein Armband der Rauhnächte ist dein Schutzschild gegen diesen Sog – spüre die Perlen und bleib bei deinem Versprechen.
Dein Werkzeugkasten für den Januar
Dein Spickzettel für die Seele: Schlag dein Rauhnächte-Buch auf Seite 1 (Januar/1. Nacht) auf. Was steht da? Das ist deine Hausaufgabe für diesen Monat. Wenn du dich verloren fühlst, lies deine eigenen Worte von damals. Sie sind deine Botschaft aus der Vergangenheit an dein zukünftiges Ich.
Dein Anker am Handgelenk: Wenn der Chef nervt oder die Kinder quengeln: Berühre dein Ritual-Armband. Atme einmal tief durch. Das ist dein Moment der Stille, mitten im Chaos. So bringst du die heilige Energie der Rauhnächte direkt in deinen Alltag.













Es ist faszinierend, wie wir ständig nach neuen Wegen suchen, um tiefere Einblicke in unser Leben zu gewinnen und Klarheit in komplexen Situationen zu finden. Oft sind es gerade die unkonventionellen Ansätze, die uns dazu anregen, Dinge aus einer völlig neuen Perspektive zu betrachten und verborgene Zusammenhänge zu erkennen. Manchmal braucht man dafür nur einen kleinen Impuls, eine Art 'Denkanstoß', der schnell und unkompliziert zur Verfügung steht, um die eigene Intuition zu wecken oder eine neue Richtung zu überdenken. Für solche Momente der schnellen Reflexion kann es sehr hilfreich sein, einfach mal eine zufällige Tarotkarte ziehen, um einen überraschenden Blickwinkel zu erhalten.