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Blutmond und Mondfinsternis: Ein himmlisches Schauspiel mit Seltenheitswert

Aktualisiert: 16. Jan.

Mondfinsternis am 2./3. März 2026


Der Blutmond am 3. März 2026 bringt eine besondere Energie der Veränderung mit sich. Diese Mondfinsternis ist der perfekte Moment für einen Neuanfang und um Altes hinter sich zu lassen. Besonders in einer Umbruchphase schenkt uns der Vollmond die Kraft, mutig nach vorne zu blicken.


Dieser Vollmond hält ein besonderes astronomisches Ereignis bereit: eine totale Mondfinsternis, die den Vollmond in ein tiefes Rot taucht – den sogenannten Blutmond. Auch wenn dieses Spektakel in Deutschland leider nicht sichtbar sein wird, lohnt sich ein Blick auf die Hintergründe und die globale Bedeutung dieses Ereignisses.


Was dich noch erwartet

Was passiert bei der Mondfinsternis am 2.–3. März 2026?

In der Nacht vom 2. auf den 3. März 2026 tritt der Mond bei März-Vollmond (Lenzmond) vollständig in den Kernschatten der Erde ein. Dadurch erscheint er nicht schwarz, sondern leuchtet in einem rötlichen bis kupferfarbenen Ton. Dieses Phänomen entsteht, weil das Sonnenlicht durch die Erdatmosphäre gebrochen wird – nur die langwelligen roten Lichtanteile erreichen den Mond.

Laut astronomischen Daten handelt es sich um eine totale Mondfinsternis, die in Teilen Amerikas und Asiens sichtbar sein wir

Sichtbarkeit

  • Gut sichtbar: Nord- und Südamerika, große Teile Asiens

  • Nicht sichtbar: Europa, darunter auch Deutschland

Für Beobachter in Deutschland bedeutet das: Der Mond befindet sich während der totalen Phase unter dem Horizont. Wer das Ereignis dennoch verfolgen möchte, kann auf internationale Livestreams zurückgreifen.



Blutmond Mondfinsternis
Mondfinsternis und Blutmond

Was ist eine Mondfinsternis?

Eine Mondfinsternis tritt immer dann ein, wenn die Erde genau zwischen Sonne und Mond steht. Der Mond durchquert dabei den Schatten der Erde. Das passiert nur bei Vollmond – und auch nur, wenn Sonne, Erde und Mond nahezu exakt auf einer Linie liegen. Abhängig von der Position des Mondes im Erdschatten unterscheidet man zwischen drei Arten von Mondfinsternissen:

  1. Totale Mondfinsternis: Der Mond tritt vollständig in den Kernschatten der Erde ein. Dabei erscheint er rötlich, weshalb man von einem Blutmond spricht.

    Während der Finsternis wird der Mond nicht komplett unsichtbar, sondern verfärbt sich auf geheimnisvolle Weise kupferrot bis blutrot. Genau dieser Moment wird als Blutmond bezeichnet. Für die Beobachtung empfiehlt es sich, einen Ort mit freiem Blick auf den Horizont zu wählen. Auch Ferngläser oder Teleskope können das Erlebnis bereichern, sind aber nicht zwingend erforderlich.

  2. Partielle Mondfinsternis: Nur ein Teil des Mondes wird vom Kernschatten der Erde bedeckt, wodurch er teilweise verdunkelt erscheint.

  3. Halbschatten-Mondfinsternis: Der Mond zieht nur durch den Halbschatten der Erde, was zu einer leichten Abdunkelung führt, die mit bloßem Auge oft kaum wahrnehmbar ist.


🔴 Warum wird der Mond rot? – Der „Blutmond“ einfach erklärt

Der Begriff Blutmond ist keine wissenschaftliche Bezeichnung, sondern ein populärer Name für den besonderen Anblick während einer totalen Mondfinsternis.

Aber warum wird der Mond überhaupt rot?

Wenn die Sonne hinter der Erde steht, wird das direkte Sonnenlicht vom Planeten blockiert. Doch ein kleiner Teil des Lichts wird durch die Erdatmosphäre gebrochen – ähnlich wie beim Sonnenuntergang. Dabei wird blaues Licht herausgefiltert, während die roten Anteile die Erdkrümmung passieren und den Mond in rötliches Licht tauchen.

Das Ergebnis: Ein rot leuchtender Mond, der aussieht, als würde er „bluten“ – mystisch, magisch und absolut sehenswert.


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Erfahre noch mehr Namen für den Blutmond/Mondfinsternis


Blutmond Drachenmond
Drachenmond
  • Himmelswunde: In Anlehnung an die rote Farbe während eines Blutmonds.

  • Der verschluckte Mond: Ausdruck, der in vielen alten Kulturen verwendet wird, um die Dunkelheit während der Finsternis zu beschreiben.

  • Drachen-Mond: In Anspielung auf alte Mythen, in denen ein Drache den Mond „verschlingt“.

  • Scharlachmond – poetischere Variante des Blutmonds





🌕 Warum tritt eine Mondfinsternis nur bei Vollmond auf?

Eine Mondfinsternis kann nur bei Vollmond stattfinden – und das hat einen ganz einfachen Grund:

Nur bei Vollmond steht der Mond der Erde gegenüber der Sonne. Das heißt: Sonne – Erde – Mond befinden sich in einer geraden Linie.

Nur dann kann die Erde ihren Schatten auf den Mond werfen.

Bei Neumond hingegen steht der Mond zwischen Erde und Sonne – der Schatten fällt also in die andere Richtung. Deshalb sind Mondfinsternisse ausschließlich bei Vollmond möglich.

Aber nicht jeder Vollmond führt automatisch zu einer Finsternis! Der Mond kreist nämlich nicht exakt in der gleichen Ebene wie die Erde um die Sonne – sondern leicht geneigt. Meist „verfehlt“ der Vollmond daher den Erdschatten. Nur wenn er genau durch den Kernschatten der Erde zieht, erleben wir eine totale Mondfinsternis – so wie am 7. September 2025.

Die Mondfinsternis in der Astrologie und Esoterik

In der modernen Esoterik und Astrologie wird der Blutmond als ein besonders energetisches Ereignis betrachtet. Er symbolisiert Höhepunkte, Transformationen und Loslassen:

  • Persönliche Entwicklung: Der Blutmond wird als Gelegenheit angesehen, sich von alten Mustern zu lösen und einen Neubeginn zu wagen.

  • Spirituelle Rituale: Viele Menschen nutzen die Zeit einer Mondfinsternis, um zu meditieren, Visionen zu suchen oder Rituale für Heilung und Transformation durchzuführen.

Legenden rund um die Mondfinsternis

Seit Jahrtausenden inspiriert der Blutmond Geschichten und Mythen in verschiedenen Kulturen:

  • Nordische Mythologie: In der nordischen Sagenwelt jagt der Wolf Hati den Mond. Eine Mondfinsternis deutete darauf hin, dass Hati den Mond fast erreicht hat, um ihn zu verschlingen.

  • Chinesische Mythen: In der chinesischen Kultur glaubte man, ein Drache verschlinge den Mond während einer Finsternis. Um das himmlische Wesen zu vertreiben, machten die Menschen Lärm, schlugen auf Trommeln oder riefen laut.

  • Azteken: Für die Azteken war eine Mondfinsternis ein Zeichen für kosmische Unruhe und eine Gefahr für die Weltordnung. Opfergaben wurden gebracht, um die Balance wiederherzustellen.

  • Babylonische Deutungen: In Babylon galt eine Mondfinsternis oft als Vorbote von Unheil oder Gefahr für den König. Stellvertreter wurden manchmal eingesetzt, um das Omen auf sie umzulenken.


Wissenschaft trifft Mystik: Was macht die Faszination aus?

Mondfinsternisse sind ein seltenes Schauspiel – weltweit treten sie nur zwei- bis viermal pro Jahr auf, und nicht jede davon ist sichtbar. Die Kombination aus wissenschaftlicher Erklärung und der tief verwurzelten symbolischen Bedeutung macht sie zu einem einzigartigen Erlebnis. Für einige ist es ein beeindruckendes Naturschauspiel, für andere ein Ereignis voller spiritueller Tiefe und Mystik.


Die totale Mondfinsternis am 7. September 2025 ist nicht nur ein astronomisches Highlight, sondern auch eine Einladung, innezuhalten und den Blick zum Himmel zu richten. Der Blutmond erinnert uns daran, wie beeindruckend und geheimnisvoll unser Universum ist – ganz ohne Fernrohr, direkt vor unserer Haustür.



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Blutmond Mondfinsternis
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